GridFusion Wissen
Antworten, Einrichtung und Hintergrundwissen für Control 7.
Geräte und Integrationen
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GridFusion verwendet ein herstellerneutrales Energiemodell. Stromzähler, Batterie, Wechselrichter und PV-Anlagen werden als getrennte Geräte mit eigenen Fähigkeiten geführt. Dadurch können auch Anlagen abgebildet werden, bei denen Speicher, Solarregler, Wechselrichter und Messung von unterschiedlichen Herstellern stammen.
Erste Zielintegrationen
Die erste Zielplattform umfasst:
- Shelly Pro 3EM für lokale dreiphasige Energiemessung
- Solakon ONE als Batteriesystem
Die konkrete Verfügbarkeit hängt von Gerätemodell, Firmwarestand, lokaler Schnittstelle und freigegebenem Treiberprofil ab. Eine Nennung bedeutet keine pauschale Kompatibilitätszusage für jede Variante.
Weitere Geräte
Neue Hersteller werden als getrennte Treiber ergänzt. Der Kern von GridFusion arbeitet ausschließlich mit normalisierten Leistungen, Energiewerten, Zuständen und Fähigkeiten. Dadurch kann ein Gerät besondere Funktionen anbieten, ohne dass andere Geräte diese Eigenschaften vortäuschen müssen.
Automatische Erkennung
Die lokale Suche kann erreichbare Geräte und unterstützte Fähigkeiten erkennen. Nicht eindeutig bestimmbare Angaben müssen manuell bestätigt werden. GridFusion rät keine Register, Gerätefelder oder Leistungsgrenzen.
Steuerbare Geräte
Lesen und Steuern sind getrennte Fähigkeiten. Ein Gerät kann vollständig überwacht werden, ohne für Schreibzugriffe freigegeben zu sein. Steuerung ist nur möglich, wenn:
- der Treiber die Funktion ausdrücklich unterstützt,
- die Geräte- und Messdaten gültig sind,
- die lokalen Grenzen konfiguriert sind,
- die zentrale Sicherheitsfreigabe aktiv ist und
- kein Fehler- oder Updatezustand eine Aktion sperrt.
Fehlt eine dieser Voraussetzungen, bleibt GridFusion im sicheren, nicht steuernden Zustand.