Offen verbunden
Integrationen für ein offenes Energiesystem
Geräte, Protokolle und Energiesysteme herstellerübergreifend zusammenführen.
GridFusion ist modular aufgebaut. Geräte werden über klar getrennte Adapter angebunden, damit das zentrale Energiemodell nicht von einem einzelnen Hersteller abhängt.
Erste Zielplattform
Die erste Zielplattform verbindet den Shelly Pro 3EM als dreiphasige lokale Energiemessung und Solakon ONE als Batteriesystem. Diese Kennzeichnung beschreibt den Entwicklungsfokus und darf nicht mit einer pauschalen Kompatibilitätszusage für jede Firmware- oder Anlagenkonfiguration verwechselt werden.
Klare Trennung zwischen verfügbar und geplant
Geplante Integrationen werden auf GridFusion ausdrücklich als geplant bezeichnet. Dazu gehören MQTT, Home Assistant, zusätzliche Batteriesysteme, Wallboxen und Wärmepumpen. Erst nach technischer Umsetzung und Prüfung wird eine Anbindung als verfügbar dargestellt.
Warum Adapter wichtig sind
Geräte unterscheiden sich bei Protokollen, Datenmodellen und Fehlerverhalten. Ein Adapter übersetzt diese Besonderheiten in ein einheitliches internes Modell. Das erleichtert Diagnose, Weiterentwicklung und den Austausch einzelner Komponenten.
Lokale Schnittstellen
Wo möglich, nutzt GridFusion lokale Kommunikationswege. Das reduziert unnötige Cloud-Abhängigkeiten und verbessert die Reaktionsfähigkeit im Heimnetz. Externe Dienste bleiben auf Aufgaben begrenzt, die tatsächlich externe Daten benötigen.
Die zugrunde liegende Architektur wird auf der Seite GridFusion Technik erklärt. Den Nutzen im Gesamtsystem zeigt die Seite Energiemanagement.
