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GridFusion Wissen

Antworten, Einrichtung und Hintergrundwissen für Control 7.

Preise, Prognosen und Optimierung

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GridFusion verbindet aktuelle Messwerte mit Strompreisen, Wetter- und PV-Prognosen. Die lokale Energy Engine bleibt dabei von einzelnen Datenanbietern unabhängig.

Strompreise

Der ausgewählte Preisprovider und die Gebotszone bestimmen die verfügbaren Großhandelsintervalle. Ihr Tarif ergänzt Steuern, Abgaben, Netzentgelte und vertragliche Aufschläge. GridFusion verarbeitet variable Intervalllängen und auch negative Preise.

Sind keine gültigen Preise vorhanden, fällt die Optimierung sicher auf Eigenverbrauch zurück. Lokale Messung und Gerätebetrieb werden durch einen Providerfehler nicht blockiert.

Wetter- und Solarprognose

Eine Anlage kann aus mehreren PV-Flächen mit unterschiedlicher Ausrichtung, Neigung und Leistung bestehen. Providerdaten werden geprüft, zwischengespeichert und zu einer allgemeinen PV-Prognose zusammengeführt. Veraltete oder unplausible Daten werden gekennzeichnet und nicht wie aktuelle Messwerte behandelt.

Lernphase

Zu Beginn kennt das System die individuellen Verbrauchs- und Erzeugungsmuster noch nicht ausreichend. Dashboard und Webportal weisen deshalb auf die Lernphase hin. Mit längerer, qualitativ guter Historie können Prognosen besser an das konkrete Gerät und den Standort angepasst werden.

Serverseitige KI

Control 7 führt selbst kein KI-Training und keine KI-Inferenz aus. Bei entsprechender Freigabe überträgt es begrenzte, normalisierte Energiedaten. Der zentrale Dienst berechnet Prognosen oder Empfehlungen und liefert nur normalisierte Ergebnisse zurück.

KI darf keine automatische Hardwaresteuerung aktivieren, keine Sicherheitsgrenze verändern und die lokale Schreibfreigabe niemals umgehen. Ohne gültige lokale Messwerte wird keine neue Steueraktion ausgeführt.