Local First
GridFusion Technik: lokal, modular und nachvollziehbar
Schnelle Entscheidungen vor Ort – robust, datensparsam und unabhängig von der Cloud.
Die technische Architektur von GridFusion folgt drei Grundsätzen: zentrale Entscheidungen bleiben lokal, Geräte werden modular angebunden und jede Automatisierung muss diagnostizierbar sein.
Local First statt Cloud-Zwang
Die zentrale Messung und Regelung findet im lokalen Netzwerk statt. Dadurch hängt die Eigenverbrauchssteuerung nicht von einer permanent erreichbaren Cloud ab. Externe Verbindungen werden gezielt für Daten eingesetzt, die lokal nicht verfügbar sind, etwa dynamische Strompreise oder Wetterprognosen.
Gemeinsames Energiemodell
Geräteadapter liefern normalisierte Messwerte und Zustände. Das Energiemodell verbindet Solar, Batterie, Haus und Netz und stellt der Planungslogik eine konsistente Grundlage bereit. Diese Trennung verhindert, dass herstellerspezifische Details die gesamte Anwendung bestimmen.
Planung und Regeln
GridFusion kombiniert aktuelle Messung mit kommenden Zeitfenstern. Regeln berücksichtigen Grenzen wie Batteriekapazität und Wirkungsgrad. Prognosen ergänzen die Planung, ersetzen aber keine belastbaren technischen Schutzmechanismen.
Historie und Diagnose
Ein lokales System muss verständlich wartbar sein. Zustände, Messwerte und Entscheidungen werden deshalb so strukturiert, dass Fehlerpfade und ungewöhnliches Verhalten nachvollzogen werden können. Transparenz ist Teil der technischen Qualität, nicht nur eine Funktion der Benutzeroberfläche.
Sicherheit und Erweiterbarkeit
Klare Schnittstellen begrenzen Verantwortlichkeiten. Neue Adapter oder Verbraucher lassen sich ergänzen, ohne den Kern unkontrolliert zu verändern. Sicherheitsrelevante Produktangaben werden erst nach abschließender technischer Prüfung veröffentlicht.
Sieh dir die Integrationsstrategie oder die lokale Bedienoberfläche an.
